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Projekte
Rennweg
Die technischen Daten im Überblick:
Baubeginn: 11. Mai 2000
Wärmelieferung seit: 29. September 2000
Biomasse-Kessel: 600 kW + 200 kW
Ausfalls- und Spitzenlast-Bio-Ölkessel: 1.300 kW
Betriebstemperaturen primär: 95°C / 55°C
Anschlussleistung: 1.460 kW
Heizwerk

Das Heizhaus, bestehend aus einem Kesselhaus und einer direkt angebauten Brennstofflagerhalle, wurde direkt neben der B99 Katschberg-Straße am Ortsrand von Rennweg errichtet.

Das Herzstück der Anlage stellt ein Biomassekessel der Firma Urbas mit einer Nennleistung von 600 kW dar. Er ist in der Lage, den gesamten Ortskern von Rennweg vollautomatisch mit Wärme für Heizung und Brauchwasser zu versorgen. Jene Wärme, die gerade nicht benötigt wird, kann in einem 30m³ großen Pufferspeicher zwischengelagert werden und dient an besonders kalten Wintertagen zur Abdeckung von Leistungsspitzen.

Für die Biowärme Rennweg werden jährlich 3.600 Schüttraummeter reine, naturbelassene Biomasse, d.h. Hackschnitzel aus Rinde bzw. Rundholz als Primärenergie eingesetzt – geerntet in der unmittelbaren Umgebung. So fließen hundert Prozent der Aufwendungen in die heimische Wirtschaft, in die Forstwirtschaft und die holzverarbeitenden Betriebe der Region.
Seeboden
Die technischen Daten im Überblick:
Baubeginn: 14. März 2005
Wärmelieferung seit: 10. Oktober 2005
Biomasse-Kessel: 2.000 kW + 1.500 kW
Ausfalls- und Spitzenlast-Bio-Ölkessel: 3.000 kW
Betriebstemperaturen primär: 95°C / 55°C
Anschlussleistung: 4.300 kW + 6.000 kW
Heizwerk

Das Heizhaus, bestehend aus einem Kesselhaus und einer direkt angebauten Brennstofflagerhalle, wurde in der Sandleiten in Seeboden errichtet.

Das Herzstück der Anlage stellen zwei Biomassekessel der Firma Kohlbach und eine Kondensationsanlage mit einer Nennleistung von 4.000 kW dar. Er ist in der Lage, die angeschlossenen Objekte vollautomatisch mit Wärme für Heizung und Brauchwasser zu versorgen. Jene Wärme, die gerade nicht benötigt wird, kann in einem 40m³ großen Pufferspeicher zwischengelagert werden und dient an besonders kalten Wintertagen zur Abdeckung von Leistungsspitzen.

Für die Biowärme Seeboden werden jährlich 14.000 Schüttraummeter reine, naturbelassene Biomasse, d.h. Hackschnitzel aus Rinde bzw. Rundholz als CO²-neutrale Primärenergie eingesetzt – geerntet in der unmittelbaren Umgebung. So fließen hundert Prozent der Aufwendungen in die heimische Wirtschaft, in die Forstwirtschaft und die holzverarbeitenden Betriebe der Region rund um den Millstätter See. Zudem bringt die Anlage in Seeboden eine Einsparung von ca. 1 Mio. l Heizöl pro Jahr. Die Umwelt rund um den See kann aufatmen, denn ihr wird somit eine zusätliche Menge von 2,5 Mio. kg CO² pro Jahr erspart!